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Fortbildung für Bootsführer der Wasserwacht Thüringen

Am Wochenende nach Ostern 2015 fand auf der Bleilochtalsperre die erste Fortbildung des Jahres für Bootsführer der Wasserwacht in Thüringen statt. An dieser Fortbildung nahmen 18 Rettungsbootsführer aus 7 Wasserwacht-Ortsgruppen teil. Darunter waren auch sechs Bootsführer aus Schleiz.

In den Tagen der Fortbildung wurden vier theoretische und ebenso viele praktische Themen durchgeführt. So wurde sich bereits Freitag Abend mit der Funktion vonautomatischen Rettungswesten intensiv vertraut gemacht. Auch das Thema "sicherer Umgang mit Winden" ist ein wichtiger Punkt der Theorie gewesen. Ergänzt wurde dieses mit den beiden Themen mit "Nutzung von GPS" und "Revierkunde". fb bd 1 2015 001
fb bd 1 2015 002 Alle diese Themen konnten an den nächsten beiden Tagen in der Praxis angewendet werden. Dabei stand am Samstag morgen zunächst das zügige und sichere Slippen der Boote in und aus dem Wasser auf dem Plan. Dabei wurde eben auch auf den sicheren Umgang mit dem Trailer und den Slippwinden geachtet.
Der Nachmittag stand im Zeichen der Evakuierung eines Fahrgastschiffes, bei dem ca. 20 Miemen aus den Reihen der Wasserwacht und der Rot-Kreuz-Gemeinschaften Pößneck und Blankenberg von einem brennenden und manövrierunfähigem Schiff vor Kloster gerettet werden mussten. Wie in der Realität auch sprangen dabei zwei Passagiere von Bord ins Wasser und mussten nachfolgend aus diesem gerettet werden. An dieser Übung nahmen 5 Rettungsboote teil, welche aus den Ortsgruppen Nordhausen, Zeulenroda, Erfurt, Meinigen und Schleiz kamen. fb bd 1 2015 012
fb bd 1 2015 025 Der Rückweg nach Saaldorf, wo die Fortbildung ihr Nachtlager aufgeschlagen hatte, wurde genutzt, um die Theorie des GPS in die Praxis umzusetzen. Dazu wurden Punkte am Ufer mit GPS-Markierungen versehen, welche von den Booten angefahren werden mussten.
Der Sonntag stand ganz im Fokus des Steuerns von Schlauchbooten ohne Motor in der Strömung. Dazu fuhren alle Bootsführer mit drei Rafts auf der Saale von Blankenberg nach Harra. In den diversen schnelleren und langsameren Passagen der Saale konnte so jeder sich beim Steuern eines Rafts nur mit dem Paddel ausprobieren.

Mit vielen neuen Erfahrungen und auch der Erkenntniss der persönlichen Defizite und somit Aufgabe zur selbständigen Fortbildung endete die Fortbildung am Sonntag Nachmittag.

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Bildergalerie:

 

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